Einkauf und Lager
Bestellungen, Wareneingang und Bestände in einem Modul. Fällt ein Bestand unter den Mindestwert, erzeugt das System den Bestellvorschlag.
Operations + AI
Für Unternehmen mit 20 bis 200 Mitarbeitenden, deren Abläufe über Excel, Mail und ein Dutzend Tools verteilt sind. Prozess für Prozess wird standardisiert, automatisiert und in ein System überführt: eine Datenbasis, AI für die Vorarbeit, ein Cockpit für die Geschäftsführung. Der erste Prozess läuft nach wenigen Wochen.
Antwort innerhalb eines Werktags.
So sehen die Abläufe in den meisten Unternehmen dieser Größe aus: Jede Abteilung arbeitet in eigenen Tools, dazwischen Excel-Listen und Mails, der Stand eines Auftrags muss erfragt werden. Ein AI OS führt die Prozesse in ein System zusammen: jede Funktion als Modul, eine gemeinsame Datenbasis, externe Dienste wie Versand, Zahlung oder Buchhaltung per Schnittstelle angebunden.
Jede Ebene lässt sich einzeln anzeigen.
Module
Sechs Bereiche, die in einem AI OS zusammenlaufen. Jeder Bereich ist ein eigenes Modul und kann für sich eingeführt werden. Gestartet wird dort, wo es am meisten bringt.
Bestellungen, Wareneingang und Bestände in einem Modul. Fällt ein Bestand unter den Mindestwert, erzeugt das System den Bestellvorschlag.
Artikel, Chargen und Lagerbewegungen werden einmal erfasst und überall verwendet. Inventur und Rückverfolgung greifen auf dieselben Daten zu.
Vom Auftrag bis zur Zustellung ein durchgehender Ablauf mit Status je Schritt. Versanddienstleister sind per Schnittstelle angebunden.
Alle Anfragen laufen in einem Posteingang zusammen. AI schlägt eine Antwort vor, eine Person prüft und sendet sie.
Jeder Kontakt, jede Bestellung und jede Rückmeldung liegt in einer Kundenakte. Nachfragen zwischen Abteilungen entfallen.
Aufträge, Lieferzeiten, Servicefälle und Kosten in einer Ansicht. Die Zahlen kommen direkt aus den Modulen und sind tagesaktuell.
Ablauf
Die Umstellung beginnt mit einem einzigen Prozess. Er wird aufgenommen, standardisiert, automatisiert und als Modul in Betrieb genommen, während das Tagesgeschäft weiterläuft. Danach folgt der nächste. Jeder Prozess bekommt einen Verantwortlichen und eine Kennzahl, an der sich der Erfolg ablesen lässt.
Am Anfang steht der Prozess, der im Alltag am meisten kostet, etwa die Reklamationsbearbeitung, der Wareneingang oder die Rechnungsfreigabe. Er wird vor Ort aufgenommen, mit den Leuten, die ihn täglich ausführen.
Eine Beschreibung, wo der Prozess heute Zeit verliert, mit Aufwand und Nutzen der Umstellung.
Für den Prozess wird ein Standard festgelegt: Schritte, Zuständigkeiten, Übergaben und die Kennzahl, an der er gemessen wird.
Einen Ablauf, der unabhängig von einzelnen Personen funktioniert, auch bei Urlaub und Krankheit.
Wiederkehrende Schritte übernimmt Software: Statuswechsel, Benachrichtigungen, Weiterleitungen, Nachbestellungen.
Weniger Handarbeit, weniger Übertragungsfehler, weniger Rückfragen.
Der Prozess wird als Modul im AI OS abgebildet. Seine Daten liegen zentral und stehen allen anderen Modulen zur Verfügung.
Eine verlässliche Datenbasis anstelle von Excel-Kopien und Mail-Anhängen.
AI übernimmt die Vorarbeit: Sie erstellt Entwürfe, prüft Eingaben auf Vollständigkeit und priorisiert Vorgänge. Freigegeben wird von einer Person.
Kürzere Bearbeitungszeiten, weil die Vorarbeit erledigt ist, bevor jemand den Vorgang öffnet.
Nach demselben Muster folgt der nächste Prozess. Modul für Modul wächst das System, bis der gesamte Betrieb darin läuft.
Einen Betrieb, den die Geschäftsführung in einer Ansicht überblickt, ohne nachzufragen.
Angebote
Jeder Einstieg hat einen festen Umfang und ein klares Ergebnis. Welcher passt, klären wir im ersten Gespräch.
Eine Bestandsaufnahme der Abläufe: Wo geht Zeit verloren, wo würde AI messbar helfen, in welcher Reihenfolge lohnt sich die Umstellung.
Ergebnis: eine priorisierte Liste mit Aufwand und Nutzen je Maßnahme.
Ein Kernprozess wird aufgenommen, standardisiert, automatisiert und als Modul in Betrieb genommen.
Ergebnis: ein Prozess, der im Tagesgeschäft läuft, mit Kennzahl und Verantwortlichem.
Bereich für Bereich wird in ein gemeinsames System überführt, mit laufender Begleitung, bis das Team es selbst betreibt.
Ergebnis: ein Betrieb in einem System, mit einer Datenbasis und einem Cockpit für die Geschäftsführung.
FAQ
Die Fragen, die in den ersten Gesprächen fast immer kommen.
Nein. Das AI OS wird für den Betrieb gebaut und ersetzt nach und nach Einzeltools und Excel-Listen. Dienste, die bleiben sollen, etwa Versand, Zahlung oder Buchhaltung, werden per Schnittstelle angebunden.
Für die Aufnahme eines Prozesses ein bis zwei Termine mit den Leuten, die ihn täglich ausführen. Die Umsetzung läuft parallel zum Tagesgeschäft. Die Einführung ist kurz, weil das Modul so gebaut ist, wie das Team ohnehin arbeitet.
AI übernimmt die Vorarbeit: Entwürfe, Prüfungen auf Vollständigkeit, Priorisierung. Jede Entscheidung mit Wirkung nach außen, etwa eine Freigabe, eine Gutschrift oder eine Kundenantwort, trifft eine Person im Team. Jeder Schritt ist nachvollziehbar protokolliert.
Für Unternehmen mit 20 bis 200 Mitarbeitenden und physischen oder regulierten Abläufen: Produktion, Handel, Logistik, Medizintechnik, Gesundheitswesen. Entscheidend ist, dass Prozesse heute über mehrere Tools und Listen verteilt sind und die Geschäftsführung den Überblick verliert.
Der Operations-AI-Check hat einen Festpreis, der Prozess-Sprint einen Festpreis plus laufenden Betrieb, der Aufbau des AI OS wird je Bereich kalkuliert. Konkrete Zahlen gibt es nach dem ersten Gespräch, wenn Umfang und Ausgangslage klar sind.
Jakob Miera, persönlich. Aufnahme, Umsetzung und Einführung aus einer Hand, ohne Übergabe an ein Projektteam.
Kontakt
Beschreib in zwei, drei Sätzen, welcher Ablauf heute am meisten Zeit oder Geld kostet. Im ersten Gespräch klären wir, ob und wo eine Umstellung etwas bringt. Antwort innerhalb eines Werktags, persönlich.
Jakob Miera
miera.io
kontakt@miera.io