Einkauf und Lager
Bestellungen, Wareneingang und Bestände in einem Modul. Unterschreitet ein Bestand den Mindestwert, erzeugt das System den Bestellvorschlag.
Operations AI Transformation
AI verändert einen Betrieb nur dort, wo sie in den täglichen Abläufen ankommt: im Wareneingang, in der Reklamation, in der Rechnungsfreigabe. Dafür braucht es jemanden, der den Betrieb kennt und die Systeme selbst bauen kann. Zehn Jahre Operations-Führung, die Software dazu selbst entwickelt.
Drei Sätze reichen. Antwort innerhalb eines Werktags, persönlich.
Die meisten Unternehmen zwischen 20 und 200 Mitarbeitenden arbeiten mit Dutzenden Tools, die nicht miteinander sprechen. Was dazwischen fehlt, wird per Mail und Excel überbrückt. Ein AI OS ersetzt dieses Geflecht durch ein System: jede Funktion als Modul, eine gemeinsame Datenbasis, externe Dienste per Schnittstelle angebunden.
Jede Ebene lässt sich einzeln anzeigen.
AI OS
Sechs Bereiche, die in einem AI OS zusammenlaufen. Jeder Bereich ist ein Modul und kann für sich eingeführt werden.
Bestellungen, Wareneingang und Bestände in einem Modul. Unterschreitet ein Bestand den Mindestwert, erzeugt das System den Bestellvorschlag.
Artikel, Chargen und Lagerbewegungen werden einmal erfasst und überall verwendet. Inventur und Rückverfolgung greifen auf dieselben Daten zu.
Vom Auftrag bis zur Zustellung ein durchgehender Ablauf mit Status je Schritt. Versanddienstleister sind per Schnittstelle angebunden.
Alle Anfragen laufen in einem Posteingang zusammen. AI schlägt eine Antwort vor, eine Person prüft und sendet sie.
Jeder Kontakt, jede Bestellung und jede Rückmeldung liegt in einer Kundenakte. Nachfragen zwischen Abteilungen entfallen.
Aufträge, Lieferzeiten, Servicefälle und Kosten in einer Ansicht. Die Zahlen kommen direkt aus den Modulen und sind tagesaktuell.
Ablauf
Die Umstellung beginnt mit einem einzigen Prozess, der nach wenigen Wochen im System läuft. Danach folgt der nächste. So wächst Schritt für Schritt ein Betrieb, der in einem System arbeitet, während das Tagesgeschäft weiterläuft.
Am Anfang steht der Prozess, der im Alltag am meisten Zeit kostet, zum Beispiel die Reklamationsbearbeitung oder die Rechnungsfreigabe. Er wird vor Ort aufgenommen, mit den Leuten, die ihn täglich ausführen.
Eine klare Beschreibung, wo der Prozess heute Zeit verliert und warum.
Für den Prozess wird ein Standard festgelegt: die Schritte, die Zuständigkeiten, die Übergaben und die Kennzahl, an der er gemessen wird.
Einen Ablauf, der unabhängig von einzelnen Personen funktioniert.
Wiederkehrende Schritte übernimmt Software: Statuswechsel, Benachrichtigungen, Weiterleitungen, Nachbestellungen.
Weniger manuelle Arbeit und weniger Übertragungsfehler.
Der Prozess wird als Modul im AI OS abgebildet. Seine Daten liegen zentral und stehen den anderen Modulen zur Verfügung.
Eine verlässliche Datenbasis anstelle von Excel-Kopien und Mail-Anhängen.
AI übernimmt die Vorarbeit: Sie erstellt Entwürfe, prüft Eingaben auf Vollständigkeit und priorisiert Vorgänge. Freigegeben wird von einer Person.
Kürzere Bearbeitungszeiten, weil die Vorarbeit erledigt ist, bevor jemand den Vorgang öffnet.
Nach dem ersten Prozess folgt der nächste, nach demselben Muster. Modul für Modul wächst das System, bis der gesamte Betrieb darin läuft.
Einen Betrieb, den die Geschäftsführung in einer Ansicht überblickt.
Angebote
Eine Bestandsaufnahme der Abläufe: Wo geht Zeit verloren, wo würde AI messbar helfen. Das Ergebnis ist eine priorisierte Liste mit Aufwand und Nutzen je Maßnahme.
Ein Kernprozess wird aufgenommen, standardisiert und als Modul in Betrieb genommen. Nach wenigen Wochen läuft er im Tagesgeschäft.
Bereich für Bereich wird in ein gemeinsames System überführt, mit laufender Begleitung, bis das Team es selbst betreibt.
Kontakt
Welcher Ablauf kostet gerade am meisten Zeit oder Geld? Zwei Sätze dazu reichen. Die Antwort kommt persönlich, innerhalb eines Werktags.
Jakob Miera
miera.io
kontakt@miera.io